Aktuelle Releaseinformationen Q3/2009
Avira AntiVir Mobile
Support für SmartPhones auf Windows Mobile 6
Avira AntiVir Mobile unterstützt jetzt Geräte, die auf Windows Mobile 6 Standard Edition laufen. Diese Geräte werden als Smartphones bezeichnet. Smartphones haben keinen Touchscreen, sondern werden über Tasten gesteuert.
Guard: Größere Geschwindigkeit des On-Access-Scanners
Das System verfügt jetzt über ein Datei-Caching-System, d.h. Dateien, die bereits geprüft wurden, werden in einer Liste festgehalten. Eine Datei auf dieser Liste wird nicht noch mal geprüft, es sei denn, sie wird mit Schreibrechten geöffnet.
Des Weiteren wurde die Option “Nur ausführbare Dateien prüfen” als Standard gesetzt.
Beide Änderungen führen zu einem dramatischen Geschwindigkeitszuwachs.
Guard: Interaktiver Modus entfernt
Der interaktive Modus wurde aus dem Guard entfernt. Es wird nur noch der Automatik-Modus angeboten.
Ausschließen von Prozessen und Dateien im AV Guard jetzt getrennt
In der alten Version gab es einen kombinierten Dialog für das Ausschließen von Prozessen und Dateien bei der Prüfung durch den Guard. Dieser Dialog wurde jetzt geteilt, so dass die Optionen jetzt getrennt vorliegen, was die Handhabung und Übersichtlichkeit erleichtert.
Avira AntiVir SharePoint
Komplett neues Produkt Avira AntiVir SharePoint 3
Avira AntiVir SharePoint 3 wurde auf die AV 9 Architektur umgestellt und verwendet jetzt die neue Avira AntiVir Engine (AVE 2), die nativ in das Produkt integriert wurde. So konnte die Geschwindigkeit, Stabilität und Erkennungsrate des Produktes noch einmal erheblich gesteigert werden.
GUI Änderungen
- Die GUI wurde angepasst, um die neuen Einstellungsmöglichkeiten zu unterstützen.
- Logfile Einstellungen können jetzt über die GUI vorgenommen werden.
- Die Konfigurations-TABS wurden zur Unterstützung des AVE Service und des neuen Updaters angepasst.
Avira AntiVir ISA Server
Neue AntiVir ISA Server GUI
Avira AntiVir ISA Server 3 wird mit einer komplett neuen GUI ausgeliefert, die sich vollständig in die MS ISA Server MMC integriert. Remote Support wie auch Support für MS ISA Server Array Installationen ist gegeben
.
Geänderte Systemvoraussetzungen
Mit der Version 3 haben sich die Systemvoraussetzungen für den Avira AntiVir ISA Server (Webfilter Plug-In und GUI) wie folgt geändert:
AntiVir ISA Server (Web Filter Plug-In)
- Microsoft ISA Server 2004 (Standard Edition oder Enterprise Edition) – oder – Microsoft ISA Server 2006 (Standard Edition oder Enterprise Edition)
- CPU min. 1500 MHz
- Min. 512 MB RAM, 1024 MB empfohlen
- NTFS formatierte lokale Partition mit min. 150 MB freiem Platz auf der Festplatte.
- Zusätzlicher Festplattenplatz erforderlich zur Web Caching
AntiVir ISA User Interface (GUI)
- Microsoft Windows XP Home oder Microsoft Windows XP Professional Service Pack 2 oder höher (nur für Remote Zugang)
- MS ISA Server Konsole (2004 oder 2006, Standard oder Enterprise Edition)
- .NET Framework 3.5 SP1 (Service Pack 1)
Cluster oder Array Support
Avira AntiVir ISA Server 3 unterstützt Microsoft ISA Server Enterprise Edition in Cluster oder Array Konfigurationen.
Verbesserte Benachrichtigungs-Templates für Anwender
Die Benachrichtigungsseiten und die Blocking-Seiten haben jetzt ein neues Design. Sie können jetzt auch vom Anwender angepasst werden.
Produkt Updates
Avira AntiVir ISA Server 3 verfügt jetzt über dieselben Update Optionen wie der AntiVir Server und die AV 9 Produkte, d.h. es ist jetzt möglich zu unterscheiden zwischen:
- Updates der Engine und VDF
- Updates der Engine und der VDF mit Überprüfung auf verfügbare Produktupdates und Benachrichtigung des Anwenders
- Updates der Engine und der VDF mit Überprüfung auf verfügbare Produktupdates mit automatischer Installation z.B. im Rahmen eines Wartungsintervalls
Verbesserte Time Out Prevention
Die Time-Out-Prevention wurde auf ein regelbasiertes System umgestellt, dass eine sehr viel flexiblere Herangehensweise ermöglicht, die auf den Einstellungen für Browsertyp, Dateityp, Dateigröße, Klienten OS beruht.
Avira AntiVir MailGate / Avira AntiVir MailGate Suite
Reporting : Statistische Informationen in Datenbank
Die Q3-2009 Versionen von MailGate und MailGate Suite sind jetzt in der Lage, statistische Informationen in einer Datenbank zu speichern und vorzuhalten. Anwender sind daher jetzt in der Lage, sich einen Überblick zu verschaffen über die Anzahl und die Arten von Emails, die MailGate/Suite geprüft, geblockt hat und wie oft Emails geprüft wurden.
Sortieren in der Queue
Die Auflistung von Emails mit dem Status “rejected” in der Queue erfolgt bislang in einer unspezifizierten Art und Weise. Mit dieser Version kann die Auflistung über das CTIM Feld in der Queue Datei sortiert werden. CTIM ist der Zeitstempel, der angibt, wann das Mail von MailGate empfangen wurde.
Geänderte Systemvoraussetzungen
SLES 11 und Ubuntu 9 wurden als zusätzlich unterstützte OS zu den Systemvoraussetzungen hinzugefügt.
Avira AntiVir WebGate / Avira AntiVir WebGate Suite
Konfigurierbares Trickling
WebGate / WebGate Suite ermöglichen jetzt eine sehr viel spezifischere Konfiguration des Tricklings durch die Möglichkeit, dies separate für Domänen und Dateitypen einzustellen.
Integrate WebCat
WebGate / WebGate Suite enthalten jetzt die WebCat Datenbank. Das bedeutet, dass jetzt Zusätzlich zu dem bereits implementierten “”WebProtector” Content-Filtering auch die Einträge der WebCat Datenbank zur Verfügung stehen, um eine noch exaktere Filterung von Webseiten auf Phishing-, Malware-, Spam- und Fraud-URLs vorzunehmen.
Black- and Whitelisting
Die neue Q3-2009 WebGate / WebGate Suite Version ermöglicht es Anwendern Domänen zu spezifizieren, für die Anfragen nicht geprüft werden. Genauso können Domains spezifiziert werden, für die alle Anfragen gesperrt werden.
Geänderte Systemvoraussetzungen
SLES 11 und Ubuntu 9 wurden als zusätzlich unterstützte OS zu den Systemvoraussetzungen hinzugefügt.